• Home
  • Projekte
  • Musical Hexenhammer

Hexenhammer

 

  • Szene 1

    Szene 1

  • Szene 2

    Szene 2

  • Szene 3

    Szene 3

  • Szene 4

    Szene 4

  • Die Protagonisten des Hexenhammer

    Die Protagonisten des Hexenhammer

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

Das Projekt

Ein aktuelles Werk, für das sich die Neue Musik- und Tanztheater gGmbH engagiert, ist das Musical-Projekt „Hexenhammer“.

Das Musical „Hexenhammer“ – ein von Prof. Dr. Jörg-Rafael Heim komponiertes und bereits in seinen ersten Grundüberlegungen und Ausrichtungen für die große Musical- Bühne konzipiertes Werk - soll, nicht zuletzt wegen seinem regionalen Bezug, in Braunschweig welturaufgeführt werden.

Unser vordergründiges Ziel im Hexenhammer-Projekt ist die Sicherstellung der gesamten Projektfinanzierung.

Mit dem angestrebten, zu akquirierenden Budget, einer Kapital-Syndizierung aus Stiftungs- und Sponsorengeldern, wollen wir dafür sorgen, dass die abschließenden Kompositions-Arbeiten am Musical, die Realisierung der für das Jahr 2021 geplanten Welturaufführung, sowie die Durchführung der ersten 10-15 Braunschweiger-Aufführungen sicher gestellt werden können.

 

Inhaltsangabe Musical Hexenhammer

Norddeutschland im 17. Jahrhundert. Der „Hexenhammer“, ein 1486 im Namen der Kirche verfasstes Buch zur Hexenverfolgung, führt in immer mehr deutschen Dörfern und Städten zu einer regelrechten Hetzjagd auf vermeintliche Hexen und Ketzer.

Helene, weibliche Hauptfigur des Musicals „Hexenhammer“, verlässt als junge Frau das Kloster, in dem sie als Vollwaise aufgewachsen ist, um ihr Glück zu suchen. Auf der Suche nach ihrer wahren Lebensbestimmung findet sie zunächst Arbeit als Dienstmagd beim Wissenschaftler und Alchemisten Morenus, der – von der Kirche unerwünscht – in seinem privaten Studierzimmer in einem norddeutschen Dorf astronomische Untersuchungen durchführt. Als Arthur, ein junger Mann, seine Ausbildung bei Meister Morenus beginnt, verliebt sich Helene in ihn. Gemeinsam widmen die drei „Hexenhammer“- Hauptdarsteller Morenus, Arthur und Helene ihr Leben fortan der Suche nach Wahrheit und dem Überwinden von Aberglauben und herrschenden Vorurteilen – da gelangt der Hexenwahn auch in ihren Ort.

Unter dem, frisch zum Inquisitor ernannten Pater Ignatius, dem Helenes Heilkünste und Kräuterkunde schon länger ein Dorn im Auge sind, deckt sich der grausame Mantel der Hexenverfolgung über den Ort und bringt Morenus und seine Gefährten in immer größere Gefahr. Allein die „Cautio Criminalis“, eine vom Jesuitenpater Friedrich Spee verfasste Gegenschrift zum „Hexenhammer“, bringt einen Hoffnungsschimmer in diese von Verleumdungen und Aberglauben geprägte Zeit.

Als Helene in das Haus des Barons gerufen wird, um ihn gesund zu pflegen, verliebt sich dieser in die hübsche junge Frau. Aus Missgunst und Eifersucht und angestiftet vom Pater Ignatius beschuldigt Anna, die Ehefrau des Barons, Helene, ihren Mann verhext zu haben. Kurz vor der geplanten Verhaftung Helenes versuchen Morenus, Arthur und Helene in den hohen Norden zu fliehen, wo eine weniger von Aberglauben geprägte Gesinnung herrscht. Die Flucht misslingt jedoch. Helene wird in einem Handgemenge, in dem Morenus erstochen wird, festgenommen und einem grausamen Hexenprozess unterzogen. 

Allein Arthur kann fliehen und es gelingt ihm, die schwedische Königin Christina, Herzogin von Bremen und Verden, mit Hilfe der „Cautio Criminalis“ dazu zu bringen, die Hexenprozesse in ihren Herzogtümern zu verbieten – und so Helene vor dem sicheren Tod durch die Flammen zu bewahren. 


Ein großes Werk schafft man aus Herzblut nur

(Prinz Emil von Schoenaich-Carolath-Schilden)

 

Adresse

Neue Musik- und Tanztheater gGmbH
Willy-Brandt-Platz 16 - 20, 38102 Braunschweig

+49(0)531-22434831
Mo-Fr: 10.00 - 17.00